Beschreibung

Ark spielt auf unterschiedlichen Karten, wobei i.d.R. ein Spieler pro Karte einen eigenen Charakter hat. Allerdings ist auch das Reisen zwischen Servern möglich (sofern konfiguriert). Die klassischen Karten ("The Ark" "The Center") sind Welten mit Dschungel, Bergwelt, Wäldern, Vulkangestein und viel Meer. Der DLC "Scorched Earth" spielt auf einem Wüstenplanet.

Startphase: Zu Beginn ist man nackt und orientierungslos. Die hochwertige Grafik gefällt, allerdings kommt man kaum dazu diese in Ruhe zu genießen. Man findet sich mitten auf einem fremden Kontinent und kämpft sofort ums Überleben. Dazu baut man Ressourcen ab, lernt weitere Baumuster und kommt so zu erster Kleidung, erstem Werkzeug und Waffen sowie einer ersten kleinen Basis aus Stroh. Diese schützt vor Umwelteinflüssen und aggressiven Dinosauriern. Denn diese bevölkern den Ark auf dem Ihr als Spieler gestrandet seit.

Mittleres Gameplay: Sofern Witterung und Hunger nicht mehr die größten Probleme sind und die Ausrüstung erste Fortschritte erzielt hat, hat man in Ark verschiedene Möglichkeiten seine Spielzeit zu verbringen:

  • Farmen von Ressourcen: Beeren, Holz, Stroh, Stein, Metall usw. werden gesammelt. Seltene Rohstoffe wie Kristall, Perlen oder Obsidian erfordern teilweise durchaus die Reise in gefährliche Gebiete oder sind besonders schwer zu finden / abzubauen
  • Bauen: Ausreichend Ressourcen vorausgesetzt kann in Ark viel gebaut werden. Vor allem Gebäude der höheren Stufen ( Stroh -> Holz -> Stein -> Metall) ermöglichen komplexe Bauwerke mit Wasser- und Stromleitungen, Einrichtungsgegenständen, Werkbänken usw. Aber auch der Bau von Rüstungen, Waffen und Munition verbraucht viel Ressourcen
  • Erkunden: Die Karten von Ark bieten viele tolle Landschaften, Ruinen, Höhlen, Unterwasser-Blasen, Bergspitzen, Vulkankrater usw. Dort wird man belohnt mit tollen Ausblicken, Artefakten, gefährlichen Tieren oder große Mengen seltener Rohstoffe
  • Dinos jagen: Mit Pfeil und Bogen einen T-Rex jagen? Plötzlich einem Wolfsrudel gegenüber stehen? In der Tiefsee den Uhrzeit-Hai erlegen? Alles das braucht viel Planung, gute Scouts und im Kampf einen kühlen Kopf
  • Dinos zähmen: Fast alle Dinos können gefangen, betäubt und gezähmt werden. Das braucht oft Planung, dauert Zeit ... dafür wird man am Ende mit einem neuen Begleiter belohnt, welcher mit Sattel ausgerüstet tolles Reittier, Lastesel oder Kampfgefährte ist. Besonders starke und seltene Dinos sind entsprechend schwer zu zähmen. Der Besitz macht einen dann umso stolzer.
  • Dinos züchten: Ist das zähmen die Pflicht, ist das züchten die Kür. Besitzt man willige Pärchen, ist Nachwuchs möglich. Der Prozess ist komplexer und langwieriger als das zähmen, es bedarf häufig dafür extra erbauter "Brutkammern" (Räume z.B. mit Klimageräten), aber dafür ist das Ergebnis auch besser: So gezüchtete und geprägte Tiere sind das Stärkste, was Ark zu bieten hat

Die Kombination aus o.g. Tätigkeiten bestimmen die meiste Zeit des Spiels. Alleine sucht man sich geeignete Aufgaben, in Gruppen kann man natürlich auch wesentlich mehr erreichen und gefährlichere und kompexere Aufgaben angehen.

Endgame: Ist alles gebaut und alles gelevelt ... geht es an die Bossgegner und in die hintersten Winkel der Höhlen. Gefährliche Alpha-Saurier sind die absolute Elite und werden dann zum Ziel der Spieler. Monate, vielleicht Jahrelang hatte man keine Chance und endlich kommt der Moment, diesen Wesen gegenüber zu treten. Dazu kann man dann noch ganz seltene Boss-Monster spawnen lassen - sofern mal alle nötigen Artefakte zusammen gesammelt hat. Und über unendlich Muntion und sehr mächtige Saurier verfügt. Bis dahin vergeht aber VIEL ZEIT !

PVP: Ist PVE zu langweilig kann man PvP Servern joinen. Dort läuft die Charakter-Entwicklung häufig wesentlich schneller und der Fokus liegt auf Raids und Clankriege. Es gibt mit "Survival of the Fittest" ein spannendes Event, welches z.B. den Spielern 2-3h Zeit der Entwicklung lässt und dann in einem "Endkampf" ein Deathmatch Modus erlaubt.

Scorched Earth: Als DLC heraus gekommen bietet diese Karte einen höheren Schwierigkeitsgrad, härtere Witterungsbedingungen und auch erste Fantasy-Wesen wie Wyrm, Mantis oder Stein-Golems

Geschichte von Ark: Als Spieler kann man "Entdecker-Notizen" finden, welche ähnlich eines Tagebuches Geschichten erzählen. Dadurch erfährt man etwas von der Vorgeschichte der Welt (aktuell nur auf den Karten "The Ark" und Scorched Earth)

Systemanforderungen

Das sind die offiziellen Mindestvoraussetzungen für ARK:

  • Betriebssystem: 64-Bit Windows 7 Service Pack 1, Windows 8 und neuer
  • Prozessor: 2 GHz Dual-Core 64-bit CPU
  • Arbeitsspeicher: mindestens 4 GB RAM
  • Grafikkarte: DirectX10 kompatible GPU mit 1 GB RAM
  • DirectX: Version 10
  • Freier Festplattenspeicher: 60-80 GB (!!!)
  • Betriebssystem: 64-Bit Windows 7 Service Pack 1, Windows 8 und neuer
  • Prozessor: 3 GHz Quad-Core 64-bit CPU
  • Arbeitsspeicher: mindestens 8 GB RAM
  • Grafikkarte: DirectX10 kompatible GPU mit 3 GB RAM
  • DirectX: Version 10
  • Freier Festplattenspeicher: 80-100 GB

ARK: Survival Evolved im Stosstrupp Steiner

Kurzbeschreibung

Ark: Survival Evolved ist  ein Action-Adventure-Survival-Game aus dem Studio Wildcard.

Ark: Survival Evolved im StS

Als Spieler erwacht man auf einer phantastischen Welt voller Dinosaurier und ist erst einmal nackt und hilflos. Mit der Zeit lernt man immer mehr Baumuster (Engrame) und rüstet sich nach und nach aus, baut eine Basis und erkundet die Welt. Das jagen, fangen, zähmen und züchten von Dinosauriern spielt eine große Rolle in Ark.

Spielleiter